Kankalin die Pixie

Von Kankalin gibt es 2 „Fotos“, denn ich finde einfach kein Bild, das genau das zeigt, was ich mir vorgestellt habe. 

Ein Blick in die Akten bei Astoria: Kankalin

„Kennst du mich nicht? Ich bin Kankalin die Große, vom Volk der Reav, Gefährtin von Mattis, Lord Lelyonten, Verteidiger des Lichts, Sohn von Dagani und Tyla, ein Krieger Faerunas, Richter von Silberaue.“

Pixie aus der Urban Fantasy Serie Astoria Files
  • Spitzname/n: „Lass das!“, Quälgeist
  • Haarfarbe: braun
  • Augenfarbe: schwarz
  • Hautfarbe: braun
  • Größe: 10 cm
  • Alter: 690
  • Sprache/n: Pixin, Zeichensprache der Reav, Elbisch, Englisch (letztlich alle Sprachen der Welt dank ihrer Feenmagie)
  • Bewaffnung: Pixieschwert, Obstmesser

Aussehen:

Kankalin ist so groß wie ein Kaffeebecher, hat große orange-minzfarbene Flügel. Ihr Gesicht sieht wenig menschlich aus, fast dreieckig, mit einem spitzen Kinn und einer winzigen Nase, aber ihre Augen sind groß und können bei Bedarf äußerst treuherzig schauen.

Ihr Körper ist vom Bauch abwärts mit weichem Fell bedeckt. Sie trägt gerne eine Art Kilt, bevorzugt aus Stoffen gefertigt, die sie unterwegs auf ihren Abenteuern „findet“, zum Beispiel in Alannas Schrank.

Exzellent in: Streichen, belauschen, stehlen, sich in Schwierigkeiten bringen, Sprüche klopfen, im falschen Moment auftauchen

Vorliebe für: Mattis, wildes Handgemenge, Abenteuer, Gänseblümchenwein, Kekse

Kankalin stammt aus dem Volk der Reav, aber ist schon seit Jahrhunderten Mattis’ treue Begleiterin. Man unterschätzt die Pixie leicht, weil sie so klein und flatterhaft ist. Tatsächlich können Reav, übrigens wie Ameisen, ein Vielfaches ihres Körpergewichts heben und bewegen. Sie könnte Mattis nicht umwerfen, aber einem Oger eine Keule auf den Kopf deppern. Wenn sie ihren Feenstaub zu Hilfe nimmt, kann sie auch einen Menschen am Kragen hochheben und eine kurze Strecke transportieren.

Pixie aus der Urban Fantasy Serie Astoria Files

Kankalin taucht zum ersten Mal in den Astoria Files auf:

Mattis lehnte sich im Stuhl zurück und machte einen auf unbekümmert. Er hob den Kopf und badete sein Gesicht in dem einen Sonnenstrahl, der den Weg durch eine der offenen Fensterhöhlen hineingefunden hatte. Aus den Augenwinkeln verfolgte er die Handzeichen von Kankalin, die hinter Eochalon von einem der Dachbalken hing. Die kleine Fee hatte sich in ein vertrocknetes Blatt gerollt, die Flügel dicht an den Körper gepresst, damit sie den Wachen nicht auffiel. Von weiter weg konnte man sie für eine fette, braune Raupe halten, die in einem zerrissenen Spinnennetz baumelte.

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